‚Beschütze Chu’ Pagode
Pagode des Blumengirlanden Sutra
Grab des Generals Yue Fei
Kloster der Seelenzuflucht
Teemuseum
Museum für chinesische Medizin
Außer dem Grab eines Generals wollen wir alles sehen.
Überhaupt, wenn man in China reist, bekommt man einige Buddhistische Tempeln und Pagoden zu sehen. Xi’an hat eine der wichtigsten Pagoden Chinas. In der Wildgans Pagode übersetzte ein chinesischer Gelehrte Buddhistische Schriften ins chinesisch. Ungefähr eine Stunde von Xi’an entfernt ist die Famen Pagode. Auch sehr bedeutend. Vor zwanzig Jahre stürzte eine Hälfte der Pagode. Bei dem Wiederaufbau fand man unter der Pagode den zwei tausend Jahre alten Knochen eines Buddhas und Schätze aus der damaligen Dynastie.

Eine der Pagoden in Hangzhou zählt sogar zu den acht bedeutesten Pagoden Chinas, sagte mir mein Kollege. Die erste Pagode ist sehr schön. Wir können rein gehen und auf die höchste Ebene gehen. Der Blick über die Stadt ist schön. Man musst sich aber immer wieder bücken, denn das Dach ist an manchen Stellen etwas tief.

Danach gehen wir auf die ‚Beschütze Chu’ Pagode. Es heißt die Pagode ist aus dem 10. Jahrhundert und ragt 45 m in die Höhe. Ich bin gespannt. Wir kommen zum Eingang und wollen Tickets kaufen. Wegen den vielen Bäumen ist die Pagode vom Ticketschalter nicht zu sehen. Statt dessen sehe ich (zum ersten mal in China) das Zeichen für Rollstuhlfahrer geeignet. Ich staune, denn die Pagoden die ich bisher besucht habe sind aus Holz und die Treppen sind nicht gerade breit. Wir gehen rein und nach ein Paar Ecken bekommen wir den ersten Einblick. Um zur Pagode zu gelangen muss man etliche Treppen laufen. Oder man fährt mit der Rolltreppe!

Ja, rechts und links der Rolltreppe ist die Treppe weiß und chinesisch geschmückt. Wir wollen auch Rolltreppe fahren! Etwas weiter oben sehen wir rechts und links der Pagode Glashäuschen, die Fahrstühle der Pagode. Wow! Die Pagode selbst ist neu. In der ersten Etage sieht man die Ruinen der alten Pagode, die vor einigen Jahren eingestürzt ist. In der Pagode können wir Treppen laufen oder den Aufzug nehmen.

Oben ist der Blick auch sehr schön. Viele Besucher, und Georg wird wieder ganz unauffällig fotografiert, weil er 'laowei', Ausländer ist. Wir schauen eine Weile runter und fragen uns, ob die Rolltreppe auch mal in die andere Richtung fährt, nämlich nach unten, denn es gibt nicht zwei sondern nur eine und die fährt die ganze Zeit nach oben… Wir sehen an dem Tag keinen Rollstuhlfahrer und auch die Treppe fuhr nur nach oben, aber vielleicht kann die in beide Richtungen fahren. Wenn man die Besucher dazu bringt, auf der anderen Seite zu warten.

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