April
Kurze Reise in den Nordöstlichen Ende Chinas, Dung Huang. Mehr zu diesem faszinierenden Ort in einem eigenen Beitrag.
Jubiläum
Ich bestand im Juli den Härtetest, nachdem ich ein Jahr in Xi’an geschafft habe! Das hätte ich selber am Anfang nicht für möglich gehalten. Tja, und das ist schon wieder fünf Monate her.
Der Sommer
Der Sommer brachte viel Tageslicht und erstaunlich oft einen klaren Himmel. Das war ein Segen, nicht nur wegen dem Sonnenlicht, sondern auch wegen der Möglichkeit etwas Sport zu treiben. Ich ging oft in den Park joggen und gelang langsam zu meiner alten Kondition. In den Abenden der heißeren Sommer Nächten war das Joggen ein Erlebnis, weil so gut wie alle Chinesen aus der Umgebung ebenfalls abends raus gingen. Der Park war bis spät in der Nacht ganz schon lebendig. Kinder mit Skateboard und Opa laufend und schnaufend hinterher. Oder Kinder, die Rollschuhfahren übten, auch Mamas am quatschen und Papas, die auf der Wiese saßen, den Bauch und Baden belüfteten und sich wohl Witze erzählten.
Darüber hinaus habe ich habe meinen Geruchssinn weiter sensibilisiert. Einmal tief einatmen und ich weiss wie die Luft ist. Schlecht, verdammt schlecht, geht so, gut. Gut?? was? moment mal, nochmal einatmen.
Herbst
Ich nahm am Xi’an City Wall Marathon teil, bei dem eigentlich nur 13,9 Kilometer zu laufen waren, die mir aber trotzdem vollkommen ausreichten. Ich kam zum Ziel! :)
Kurz danach war es schon wieder vorbei mit dem Sport draußen. Es ist kalt und auch neblig so dass ich es kaum aus dem Bett schaffe.
Die Kälte brach ein und Anfang November war Xi’an mit Schnee bedeckt. Sch.. Kälte und Schwierigkeiten mit dem Verkehr, aber zum Glück wohne ich nur 30 min zu Fuß von der Arbeit.
Dezember
Keine Weihnachtsstimmung :( Fast! Denn ich bin stolzer Besitzer des wahrscheinlich einzigen aber mir Sicherheit schönsten Adventskalender in ganz Xi’an, wenn nicht in ganz China, der mir vor kurzem per Post geliefert wurde! Mitte Dezember, so dass ich noch etliche Fensterchen zur richtigen Zeit öffnen kann!

Zona Libre
Fuer ein langes Wochenende bin ich nach Taipei geflogen. Wahnsinn, ich fuehle mich hier viel naeher an zuhause. Dabei ist es geografisch gesehen nicht der Fall. Mein Blog stellt hier anscheinend keine Gefahr fuer die Bevolkerung und ich kann ohne weiteres mein unsinn hier verbreiten.
Und was jetzt?
Dann geht es zurueck nach Xi'an und bald gibt es von dort einen neuen blog.
Noch ist es leer, aber bald nicht mehr.

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